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18.11.2010, 15:12
Am vergangenen Sonntag, den 13. November 2010, gelang Bonhams Australia ein großer Coup: Bei einer Klassiker-Auktion in Sydney lieferten sich sieben Telefon-Bieter und fünf Interessenten im Saal eine heiße Schlacht um die nicht vollständigen Überreste eine Bugatti 38 aus dem Jahr 1926 – und boten sich auf 110.400 australische Dollar (umgerechnet rund 79.800 Euro) hoch. Der erfolgreiche Bieter stammt nach Bonhams-Angaben „aus der nördlichen Hemisphäre“.
Für sein Gebot erhält er das, was in Oldtimer-Kreisen gemeinhin als „Kernschrott“ bezeichnet wird: Die Überreste eins komplett demontierten Autos – ohne Motor und ohne Getriebe – siehe Foto. Immerhin: Die Bieter schaukelten sich gegenseitig soweit hoch, dass sie den unteren Schätzpreis für die Bugatti-Überreste um das Siebenfache übertrafen.
Robert Glover, Chef von Bonhams Australia, konnte von einer sehr erfolgreichen Auktion berichten, bei der 75 Prozent der angebotenen Lose verkauft werden konnten. Unter ihnen ein Bentley 3-Litre aus dem Jahr 1925, der umgerechnet rund 249.000 Euro brachte und ein Jaguar XK 120 Alu-Coupé von 1949, der für rund 180.000 Euro wegging.
Für sein Gebot erhält er das, was in Oldtimer-Kreisen gemeinhin als „Kernschrott“ bezeichnet wird: Die Überreste eins komplett demontierten Autos – ohne Motor und ohne Getriebe – siehe Foto. Immerhin: Die Bieter schaukelten sich gegenseitig soweit hoch, dass sie den unteren Schätzpreis für die Bugatti-Überreste um das Siebenfache übertrafen.
Robert Glover, Chef von Bonhams Australia, konnte von einer sehr erfolgreichen Auktion berichten, bei der 75 Prozent der angebotenen Lose verkauft werden konnten. Unter ihnen ein Bentley 3-Litre aus dem Jahr 1925, der umgerechnet rund 249.000 Euro brachte und ein Jaguar XK 120 Alu-Coupé von 1949, der für rund 180.000 Euro wegging.