Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Gemeinsame Alfa Ausfahrt
Hallo Alfisti´s und Webmaster´s,
gibt es schon Neuigkeiten bezüglich Eurer gemeinsamen Ausfahrt die hier einmal im Forum angsprochen wurde von Reini?
lg vom
Alfafan
Hallo Alfafan,
stattfinden sollte es vermutlich im August und teilnehmen kann jeder mit einem Alfa Romeo. Interessierte senden ein E-Mail an office@need4speed.at oder office@alfisti.at mit dem kurzem Text das sie an einer gemeinsamen Ausfahrt interessiert sind. Angedacht für die Ausfahrt ist Wien-Umgebung (z.B.: Kalte Kuchl - warum immer nur mit dem Bike abgrasen...).
Reini kann dies bestimmt kurzfristig am nächsten Clubabend für Interessierte ansprechen...
lg.an alle Alfisti´s
Oliver
Hi Oliver!
Werde diesbezüglich am nächsten Clubabend, der am am 1.8.01 ist, unsere Mitglieder informieren.Wenn Du bis dahin einen fixen Termin weißt,wäre das toll.
Reini
Hallo Reini,
Termin sollte vermutlich Samstag oder Sonntag sein. Welcher Tag genau kann bei eurem Clubabend fixiert werden.
Wichtig wäre glaub ich nur, das an einem Sonntag kein F1-Rennen stattfindet... ;)
lg.
Oliver
Hallo Leute Im August könnte so eine Ausfahrt an fast jedem Wochenende stattfinden da di F1 fur drei Wochen Pausiert.Nach diesem W-ende natürlich. Übrigends wisst ihr schon das Frentzen die Fristlose Erhalten hatt von Eddymfg joe
Hab über Frentzen noch nichts gehört. Warum eigentlich? Fährt er dann am Sonntag nicht mehr mit? Und wer ist sein nachfolger?
Eigentlich ist dies ja das Alfa Forum, aber ausnahmsweise halt trotzdem noch ein Eintrag hierzu. Sollte Interesse bestehen, dann können wir ja ein F1-Forum auch eröffnen!!!
Vier Tage vor dem Grand Prix von Deutschland steht Heinz-Harald Frentzen ohne Job da. Überraschend setzte ihn das Jordan-Team am Mittwoch an die Luft.
Der Vertrag zwischen den Gelben und dem 34-Jährigen sei mit sofortiger Wirkung beendet. In Hockenheim wird Testfahrer Ricardo Zonta an den Start gehen. Dies bestätigte das Managements des Mönchengladbachers sowie die Pressesprecherin des Jordan-Teams.
Gerichtliche Schritte
Frentzen will sich mit dem Rauswurf nicht abfinden und kündigte vor dem Heimspiel am Sonntag rechtliche Schritte an: "Den mir für die Kündigung angeführten Gründen widerspreche ich energisch und lehne sie in ihrer Gesamtheit ab. Mit der Wahrung meiner Interessen habe ich meine Rechtsanwälte beauftragt", sagte der Deutsche.
Frentzen bestritt bislang 124 Grand Prix, von denen er drei gewann: Imola (1997), Magny-Cours und Monza (1999).
Jordan: "Sehr enttäuschende Saison"
"Es war eine sehr enttäuschende Saison für beide Seiten", sagte Teamchef Eddie Jordan, nachdem der Ire erst vor knapp vier Wochen auf dem Nürburgring die Zusammenarbeit mit Frentzen für die Saison 2002 bestätigt hatte.
"Wir hatten einen Meinungsaustausch nach dem britischen Grand Prix in Silverstone, und das ist das Resultat", begründete Jordan seinen Sinneswandel.
Formel-1-Experten erstaunt
"Wie ein Tritt in den Hintern" kommentierte der dreimalige Weltmeister, Jaguar-Sportchef Niki Lauda Frentzens Kündigung. Auch Ex-Weltmeister und Häkkinen-Manager Keke Rosberg wunderte sich. Ihn überraschte, dass es anscheinend keine Abmahnung gegeben hat, "die normalerweise üblich ist".
Wut in Frentzens Umfeld
Frentzens Vater schäumte derweil vor Wut und sprach sogar offen von Sabotage: "Es ist doch nicht normal, dass das Auto immer stehen bleibt, und bei Tests funktioniert immer alles wunderbar. Da drückt wohl jemand die Knöpfe."
Über die wahren Hintergründe kann nur gerätselt werden.
So gilt es seit geraumer Zeit als offenes Geheimnis, dass sich Frentzen bei Jordan gegenüber seinem Teamkollegen Jarno Trulli (Italien) stark benachteiligt fühlt. Das hat "HHF" in der Öffentlichkeit zuletzt lautstark moniert, wofür es einen Rüffel von Teamchef Jordan gab.
Ralf Schumacher meldet sich zu Wort
Für den Formel-1-Kollegen Ralf Schumacher war die Nachricht von Frentzens fristloser Entlassung keine Überraschung.
"Dieses Gerücht gibt es bereits länger im Fahrerlager. Ich kenne Eddie Jordan und weiß auch, wie er handelt", sagte der BMW-Williams-Pilot, dessen Formel-1-Karriere 1997 in einem Jordan begann: "Eddie ist ein lieber, netter Kerl, so lange man nicht mit ihm arbeiten muss. Frentzen kann sich daher strecken wie er will, er kriegt keine Unterstützung."
Frentzen zu Toyota?
Für Ralf Schumacher ist die Trennung von Jordan "die beste Lösung" für Frentzen.
An das Ende der Formel-1-Karriere des Kollegen glaubt der Kerpener jedoch nicht: "Ich bin sicher, dass wir ihn in einem Toyota wiedersehen. Wenn die schlau sind, holen die Heinz-Harald, denn er ist der beste Fahrer, der auf dem Markt ist."
Schon lange im Gespräch
Frentzen hat schon lange ein Auge auf Toyota geworfen und dies auch im Pokerspiel vor seiner Vertragsverlängerung bei Jordan immer wieder anklingen lassen.
Angeblich sollen die Japaner, die in Köln ihre Motorsport-Abteilung aufgebaut haben, dem Mönchengladbacher 30 Millionen Mark Jahresgage geboten haben. Toyota steigt 2002 in die Formel-1-WM ein, Testfahrer sind Mika Salo (Finnland) und Allan McNish (Schottland).
Frentzen verliert team-internes Duell
Nach einem enttäuschenden Jahr 2000 sollte es in dieser Saison mit Honda-Werksmotoren für Frentzen und Jordan wieder aufwärts gehen, doch erneut warfen technische Probleme die "Postkutschen" zurück.
Seinen Tiefpunkt in dieser Saison erlebte Frentzen in Montreal, wo er nach einem schweren Unfall im freien Training auf einen Start beim Kanada-Grand-Prix verzichtete. Frentzen holte nur sechs WM-Punkte, das Trainingsduell mit Trulli steht 1:9.
Kein Start in Hockenheim
Frentzens Management bestätigte, dass die Angelegenheit bereits seit dem englischen Grand Prix vor knapp zwei Wochen in Silverstone ein Thema sei, lehnte aber mit dem Hinweis auf das schwebende Verfahren weitere Kommentare ab.
In einer kurzen Presseerklärung hatte der Mönchengladbacher seinen Rausschmiss am Mittwoch mitgeteilt: "Weil Jordan meinen Vertrag unerwartet gekündigt hat, werde ich in Hockenheim wahrscheinlich nicht fahren."
Deutsche Werbeträger weiter dabei
Die Deutsche Post AG, die als Sponsor jährlich 20 Millionen in das Jordan-Team pumpt, ist offenbar nicht allzu traurig über den plötzlichen Verlust des deutschen Werbeträgers Frentzen.
"Das ist eine Personalentscheidung des Teams, die wir nicht kommentieren werden. Wir werden Jordan nach wie vor unterstützen", meinte Dr. Gert Schukies, Kommunikations-Direktor der Post.
Hi Oliver,
bei Deinem letzten Posting komm ich ja mit dem Lesen nicht nach... :)
Super weiter so, bin nämlich auch ein F1-Fan und lasse kein Rennen aus im TV!!!
Sollte es zu einer gemeinsamen Ausfahrt kommen, dann bitte unbedingt hier posten oder bei Euren Terminen einfügen, da ich möglicherweise ebenfalls daran teilnehmen würde.
lg.
Norbert
Hi Nobert,
alle uns bekannten Termine werden natürlich so rasch als möglich bei den "Terminen" aufgenommen...
Des weiteren kann man natürlich auch hier im Forum Termine oder private Treffen eintragen.
lg.
Oliver
Danke für die Info.
lg.
Norbert
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