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06.09.2001, 15:56
Nur ein Jahr nach dem Hick-Hack um seine Superlizenz steht Räikkönen vor dem Sprung zu McLaren. Hubbert verhandelt direkt mit Räikkönen. Jürgen Hubbert kümmert sich ab sofort persönlich um die Verpflichtung von Nachswuchs-Talent Kimi Räikkönen. Der junge Finne soll möglicherweise schon nächste Saison Landsmann Mika Häkkinen beerben und das zweite McLaren-Cockpit neben David Coulthard übernehmen. Denkbar ist aber auch ein McLaren-Lehrjahr als Test- und Ersatzfahrer. Bereits am Mittwoch hatte Peter Sauber offiziell bekanntgegeben, dass McLaren-Mercedes sich ernsthaft für eine schnelle und langfristige Verpflichtung von Kimi Raikkönen interessiert.
"Ja, McLaren will Kimi. Es wird in den nächsten fünf Wochen Verhandlungen geben." Als "Ablösesumme" für den 21-Jährigen, der noch einen Vertrag bis 2003 bei Sauber hat, sind fünf Millionen Dollar im Gespräch. Er soll einen Fünf-Jahres-Vertrag erhalten.
Noch vor kurzem hatte Peter Sauber verkündet, seine Fahrer stünden nicht zu Verfügung und dass er Kimi Räikkönen sicher nicht als Spekulationsobjekt verpflichtet hat. Nun aber räumte der Schweizer Teamchef ein, dass er Räikkönen "unter gewissen Umständen" doch vorzeitig ziehen lassen würde: "Kimi ist ein Fahrer für die Zukunft, das werden wir bei den Verhandlungen berücksichtigen."
Ganz im Gegensatz zu Mika Häkkinen. Häkkinen soll seinem Team erklärt haben, er würde nur weitermachen, falls kein gleichwertiger Ersatz gefunden werden sollte. Er habe einfach keine Lust mehr.
Grund genug für Mercedes zu reagieren.
"Ja, McLaren will Kimi. Es wird in den nächsten fünf Wochen Verhandlungen geben." Als "Ablösesumme" für den 21-Jährigen, der noch einen Vertrag bis 2003 bei Sauber hat, sind fünf Millionen Dollar im Gespräch. Er soll einen Fünf-Jahres-Vertrag erhalten.
Noch vor kurzem hatte Peter Sauber verkündet, seine Fahrer stünden nicht zu Verfügung und dass er Kimi Räikkönen sicher nicht als Spekulationsobjekt verpflichtet hat. Nun aber räumte der Schweizer Teamchef ein, dass er Räikkönen "unter gewissen Umständen" doch vorzeitig ziehen lassen würde: "Kimi ist ein Fahrer für die Zukunft, das werden wir bei den Verhandlungen berücksichtigen."
Ganz im Gegensatz zu Mika Häkkinen. Häkkinen soll seinem Team erklärt haben, er würde nur weitermachen, falls kein gleichwertiger Ersatz gefunden werden sollte. Er habe einfach keine Lust mehr.
Grund genug für Mercedes zu reagieren.