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05.10.2001, 14:02
Der Noch-Benetton-Pilot verrät, dass sein Dienstwagen - zumindest zu Saisonbeginn - der schlechteste seiner Karriere war.
Ich dachte, das Gaspedal ist defekt!"
Jetzt braucht sich Giancarlo Fisichella kein Blatt mehr vor den Mund zu nehmen : der Noch-Benetton-Pilot, 2002 im Dienste von Jordan, bezeichnet den diesjährigen Benetton – zumindest in seiner Form zu Saisonbeginn – als das mieseste F1-Auto, das er im Laufe seiner bisherigen Laufbahn gefahren hat.
Im Interview mit der Fachzeitschrift "F1-Racing" sagt Fisichella, er dachte bei seiner ersten Ausfahrt mit dem B201, dass ein gröberes technisches Problem die Ursache der lahmen Performance seines Wagens sei.
"Zuerst dachte ich, dass das Auto ein Problem mit dem Gaspedal hat, weil es derart saft- und kraftlos war. Ich konnte einfach nicht glauben, dass der Motor so wenig Power hat. Mir war jedenfalls bald klar, dass es für uns in diesem Jahr sehr schwierig werden würde, Punkte zu holen."
In dieser schwierigen Situation nahm sich Fisico die alte Spielregel zu Herzen: in der F1 wird man immer zuallererst am Teamkollegen gemessen. "Die Hauptsache für mich war es, Jenson zu schlagen. Er hatte in seiner Debütsaison bei Williams einen sehr guten Job gemacht und hatte eine wesentlich bessere Presse als ich - sogar in Italien. "
"Ich wusste, dass ich ihn schlagen muss, andernfalls würde meine Zukunft sehr schwierig werden. Und ich habe ihn geschlagen, jetzt schreiben auch die Zeitungen wieder mehr und besser über mich."
Ich dachte, das Gaspedal ist defekt!"
Jetzt braucht sich Giancarlo Fisichella kein Blatt mehr vor den Mund zu nehmen : der Noch-Benetton-Pilot, 2002 im Dienste von Jordan, bezeichnet den diesjährigen Benetton – zumindest in seiner Form zu Saisonbeginn – als das mieseste F1-Auto, das er im Laufe seiner bisherigen Laufbahn gefahren hat.
Im Interview mit der Fachzeitschrift "F1-Racing" sagt Fisichella, er dachte bei seiner ersten Ausfahrt mit dem B201, dass ein gröberes technisches Problem die Ursache der lahmen Performance seines Wagens sei.
"Zuerst dachte ich, dass das Auto ein Problem mit dem Gaspedal hat, weil es derart saft- und kraftlos war. Ich konnte einfach nicht glauben, dass der Motor so wenig Power hat. Mir war jedenfalls bald klar, dass es für uns in diesem Jahr sehr schwierig werden würde, Punkte zu holen."
In dieser schwierigen Situation nahm sich Fisico die alte Spielregel zu Herzen: in der F1 wird man immer zuallererst am Teamkollegen gemessen. "Die Hauptsache für mich war es, Jenson zu schlagen. Er hatte in seiner Debütsaison bei Williams einen sehr guten Job gemacht und hatte eine wesentlich bessere Presse als ich - sogar in Italien. "
"Ich wusste, dass ich ihn schlagen muss, andernfalls würde meine Zukunft sehr schwierig werden. Und ich habe ihn geschlagen, jetzt schreiben auch die Zeitungen wieder mehr und besser über mich."