Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Langlebigkeit von Motoröl
Liebe Leute,
wie lange sieht eigentlich die Lebensdauer vom derzeitigen (natürlich gutem) Motoröl aus? Kann man derzeit mit einem Motoröl bis zu 10.000 km fahren ohne zu tauschen? Bei den Bikes liegt der Intervale normal bei ca. 8.000 km, wird dann der Ölfilter ebenfalls mitgetauscht? Wenn ein Bike/Auto nicht viel bewegt wird, soll man das Öl dann trotzdem in einer gewissen Spanne tauschen obwohl die km nicht erreicht wurden? Fragen über Fragen, aber ich möchte beim Bike nicht unbedingt einen Motorschaden in voller Fahrt riskieren. ;)
lg.
Duc(man)
alfistagtv6
15.07.2002, 21:39
Ciao Duc!
Bei meiner Reiskocherschüssel (sorry, ich tausche in den nächsten Jahren eh auf die V11 Guzzi) sind 6000km vorgeschrieben. Die Intervalle erreiche ich aber auch nicht so schnell, daher denke ich sind alle 3 Jahre o.k., inkl. dem wichtigen Filtertausch.
Das ganze ist aber nicht wirklich teuer, daher eher öfter machen als sparen.
Saluti, alfistagtv6.
Hallo Alfistagtv6,
vielen Dank für Deine schnelle Antwort. Ja mit 3 Jahren sollte es sich auch bei mir ausgehen. ;)
lg.
Duc(man)
hi Duc,
bei meinen hondas und kawas und yamsen (jaja ich weiss.. :rolleyes: ) waren es - wie bei jürgens gerät auch immer 6000km. den filter solltest du IMMER mitwechseln. schätze auch ducati schmiert motor und getriebe nicht getrennt ;)
vollsynthetisches öl ist alterungsbeständiger und reagiert nach langen standzeiten gegen kondenswasser nach dem start besser als rein mineralisches. hab jetzt net geschaut was für ein gerät du hast, aber wenns ein schauglas für die ölstandkontrolle hat kann man wunderbar beobachten wie sich nach längeren standzeiten kondeswasser in form von weissen schlieren bis hin zu weissgrauem schlatz bildet, wennst den murl anwirfst. synthetik- oder teilsynthetisches öl hält das besser aus als mineralisches.
wer mit autoölen im motorrad fährt (das ist gar nicht unüblich und wer sich auskennt weiss das die unterschiede zwischen auto/moped-öl so gut wie nicht vorhanden sind) sollte auch bedenken das die lebensdauer des öles im mopped kürzer ist weil in keinem automotor so hohe scher und druck-kräfte aufs öl einwirken. schliesslich wird ja das getriebe mitgeschmiert.
in diesem sinne
gut holz und vor allem oben bleiben ;)
liebe gruesse
steve
alfistagtv6
19.07.2002, 18:40
Ciao Leute!
</font><blockquote>Zitat:</font><hr />Original erstellt von Steve:
hi Duc,
bei meinen hondas und kawas und yamsen (jaja ich weiss.. ) waren es - wie bei jürgens gerät auch immer 6000km. den filter solltest du IMMER mitwechseln. schätze auch ducati schmiert motor und getriebe nicht getrennt
</font>[/QUOTE]Aha. Da haben wir ihn erwischt. Auch Schlitzaugenfräser. ;) :D
Bei den alten Italienerinnen wechseln wir übrigens alle 2 Jahre. Die sind aber immer mineralisch gelaufen, weil ja Vorkriegsgeräte.
Auch hier wird mehr Steh- als Fahrzeit erzielt und immer auf die Schaumbildung geachtet.
Faustregel: niedrigere mittlere Kolbengeschwindigkeiten wie bei Autos = Mineralöl; hohe Anforderungen = teures Öl, wobei teilsynth. reicht.
Saluti, alfistagtv6.
hehehe, ja auch ich hatte und habe mongolenschrott. mea culpa. ich gestehe. asche auf mein haupt ;)
oops und sorry: dachte es geht hier um modernes gerät a la 916/996/m900 usw.
du hast, wie so oft, natürlich recht und bei den alten ladies gelten einige grundsatzregeln (wie eben mineralisches öl). keine frage.
in diesem sinne jetzt aber wirklich ciao
a lunedi
tanti saluti a tutti
steve
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