Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Die Zukunft von Fiat (Autorevue 3/2003)
Anbei die Reportagehttp://www.need4speed.at/ubb6/fotos/fiat/zukunft_fiat.jpg
alfistagtv6
16.04.2003, 07:44
Ciao tutti!
Für das geplante SUV-Projekt ist man jetzt in eine Partnerschaft mit Suzuki eingetreten.
(APA) Ein Partnerschaftsabkommen wurde vom Geschäftsführer der Fiat-Autosparte Giancarlo Boschetti und vom Suzuki-Präsidenten Osamu Suzuki in Budapest abgeschlossen, berichtete die Mailänder Tageszeitung "Corriere della Sera" in ihrer Freitagsausgabe. In den ungarischen Suzuki-Produktionsanlagen in Estergom (nördlich von Budapest) sollen ab der zweiten Hälfte 2005 die neuen Autos hergestellt werden.
Fiat hofft damit, im Bereich der Sport Utility Vehicles an Fuss fassen, die in den letzten Jahren starke Wachstumsraten verzeichnet haben. In Westeuropa kletterte der SUV-Markt im vergangenen Jahr um vier Prozent auf 600.000 abgesetzten Autos. 2006 sollten 800.000 Pkw dieser Art verkauft werden.
Die beiden Gruppen werden zwei getrennte SUV-Modelle mit der jeweiligen Marke auf den Markt bringen. Fiat hofft davon, 20.000 Einheiten pro Jahr abzusetzen, Suzuki 40.000. Für das Design wird die italienische Firma Italdesign verantwortlich sein.
GM ist übrigens, wie bei Fiat, minderheitenbeteiligt an Suzuki. ;)
Saluti, alfistagtv6.
ciao alfistagtv6,
na und was ist deine persönliche einschätzung zu dem deal? ich meine soweit es alfa/fiat/lancia betrifft.
werden wir bald mit alfasuki's und suzu romeo's rechnen müssen ;)
in sachen qualität können die italiener von den delphinfressenden perverslingen sicher was lernen, wie ich meine.
allerdings dürfte nicht bekannt sein wer bei dem joint venture was in sachen technik, qualitätsmanagement, etc. zu sagen hat. interessante geschichte. suzuki ist mir jedenfalls lieber als GM...
lg
steve
alfistagtv6
16.04.2003, 12:59
Ciao Steve!
na und was ist deine persönliche einschätzung zu dem deal? ich meine soweit es alfa/fiat/lancia betrifft.
werden wir bald mit alfasuki's und suzu romeo's rechnen müssen ;)
Nein, das kommt sicher nicht. Der Deal betrifft nur Fiat. ;) Ausserdem hat sich Agnelli letzte Woche festgelegt die Autosparte nicht verkaufen zu wollen. Er sprach von neuen Investments, die die komplette Familie mittragt.
Beim SUV werden wir vielleicht den einen oder anderen japanischen Teil sehen, aber solche Strategien bringen eher hinter den Kulissen etwas. Ich sehe positive Effekte vor allem für den strategischen Einkauf und die Entwickler. Nachdem die Produktionen getrennt ablaufen werden kannst Synergien beim Herstellprozess oder im Qualitätsbereich sofort ausschliessen. ;)
BTW: Gestern hab ich den österr. Suzuki-Prospekt als Beilage zur neuen Autorevue bekommen. War witzig die 12 Jahre alten Swift und Vitara als Neuwagen zu sehen. Ein innovativer Hersteller.
Unterm Strich wird für den Kunden der Know-How-Transfer aus Italien in Richtung Japan vordergründiger sichtbar sein. Giugiaro sei Dank.
Saluti, alfistagtv6.
Soweit ich gehört habe will Fiat auch mit Opel zusammen einen Plattform für den Stilo2 entwickeln... wahrscheinlich wird der stilo dann die gleiche haben wie der zukünftige astra... je nachdem...
ob das nun gut oder schlecht ist sei dahingestellt... vernünftig auf jedenfall mal für Fiat das sie entlich ne neue Plattform bauen und nicht alte wiederverwerten...
ciao alfistagtv6,
na da hater agnelli wenigstens einmal was gescheites entschieden *entspann*
mh... ah so, ich dachte die produzieren gemeinsam, dann wären die von dir angesprochenen synergien durchaus sinnvoll zu implementieren gewesen. naja, dann ändert sich nichts...
know.how-transfer von italien nach japan klingt total witzig.... so wie wenn sich einer die butter auf die wurscht streicht und diese nacher in die semmel liegt. aber wenn wir von kunden-know-how und nicht technik oder besser produktionstechnik reden kann ich mir das schon ganz gut vorstellen...
grazie,
ci vediamo
steve
alfistagtv6
16.04.2003, 13:38
Ciao!
Soweit ich gehört habe will Fiat auch mit Opel zusammen einen Plattform für den Stilo2 entwickeln... wahrscheinlich wird der stilo dann die gleiche haben wie der zukünftige astra... je nachdem...Der Astra kommt schon 2004 auf den Markt und hat die grösseren Stückzahlen, also wird sich der Stilo ein paar Teile holen und nicht umgekehrt. Das ist aber unbedeutend, weil die sieht man nicht und können ausserdem durchaus in Italien (z.B. von Fiat-Hausschmied Comau) produziert werden.
Diese Plattform-Strategie (fachlich blödsinniges Wort) wird übrigens bald nicht mehr aktuell sein, weil man draufgekommen ist dort Geld zu verlieren. Der Piech-Erbe (der mit dem Enzo ;) ) verwirft gerade das Konzept und stellt um. In Zukunft werden dann nur mehr die vom Kunden sichtbaren Teile unterschiedlich sein und sonst alles "gleich". Das ermöglichen zu Modulen zusammengefasste Baugruppen.
Folglich ist Fiat mit GM schon wieder einen Schritt hinterher was das Komplettfahrzeug betrifft. Gut, dass beide im Bereich Powertrain genug verdienen zum Quersubventionieren. :rolleyes:
Saluti, alfistagtv6.
alfistagtv6
16.04.2003, 13:43
Ciao Steve!
know.how-transfer von italien nach japan klingt total witzig.... so wie wenn sich einer die butter auf die wurscht streicht und diese nacher in die semmel liegtSi, signore. Aber was glaubst mag der Deal mit Giugiaro sonst bewirken? ;)
Wir brauchen nur die Werbung zum neuen Mazda 2 anschauen um zu kapieren wie ein verwurschteter Alfa als Microvan ausschaut. So ähnlich wirds dann halt auch bei Suzuki laufen, weil das Nachäffen können die Despoten halt gut. :rolleyes:
Saluti, alfistagtv6.
lieber alfistagtv6 ;)
wo du recht hast... tja da hast du recht, keine frage.
ich muß sagen der mazda 2 gefällt mir - wenn man seinen geplanten daseins-sinn im auge behält ganz gut. von hinten überhaupt
anfangs dachte ich ja es ist ein 145er dens zu heiss gewaschen haben.
also wenn es solche dinge wären die wir zu erwarten haben, dann hab ich kein problem damit. der umgekehrte fall, etwa ein 156er mit mazda6-grill tät mich mehr schrecken.
übrigens was du da sagst mit der modularbauweise, da hab ich erst kürzlich was drüber gelesen. und wenn man, so wie ich völlig ahnungslos ist, wie die einzelnen baugruppen miteinander verwandt sind bzw. sein können, dann ist das schon beeindruckend... der sinn ist mehr als überdeutlich zu erkennen.
allerdings dürften dann die anhänger zweier miteinander modular verehelichten fahrzeuge nichtmehr übereinander lästern, da sie de facto das gleiche fahrzeug fahren, nur mit visuellen unterschieden. der gedanke macht mich dann doch irgendwie unruhig ;)
lg
steve
alfistagtv6
16.04.2003, 14:39
Ciao Steveone! ;)
allerdings dürften dann die anhänger zweier miteinander modular verehelichten fahrzeuge nichtmehr übereinander lästern, da sie de facto das gleiche fahrzeug fahren, nur mit visuellen unterschieden. der gedanke macht mich dann doch irgendwie unruhig ;)
Schlimm, aber keine Zukunftsmusik. Schau auf www.autobild.de (http://www.autobild.de) für den Vergleichstest von SLK und Crossfire. :rolleyes: Oder einen Mini-Van Test mit Phedra, Ulysse und Co. :D
Ich denk es wird Jahre dauern, bis bei "unseren" Marken z.B. das Türeninnenleben und ähnliches vereinheitlicht ist. Die Italiener streiten lieber schon seit Jahrzehnten wer intern der Schlauere ;) ist. Rauskommen tun depparte Sachen, wie Teile die gleich ausschauen aber unterschiedlich befestigt sind nur weils das eine Auto im Süden bauen und das andere im Norden. (gut fürn Sigi )
Fiat könnte da viel verbessern, wenn ihnen einmal gelingen sollte "best practice" zu betreiben.
Saluti, alfistagtv6.
ciao alfistagtv6,
mh.... gar nichteinmal so übel die site von autobild. jeden falls informativ. schon zu erkennen wo die autoindustrie hinkommt, sage nur ssangyong (oder wie das heisst) und mercedesmotoren...
treibt seltsame ehen die autoindustrie.
stimmt, die italiener streiten aber nicht wegen des ergebnisses sondern des streitens wegen, was die anderen noch nicht durchschaut haben dürften
jaja das mit norden und süden ist wirklich wahr, da hams schon früher geschichte geschrieben :rolleyes:
naja, mal abwarten, wenn für den enduser vorteile entstehen wären modulare ehen und vernetzungen der werksstrategien vielleicht sogar von vorteil. denn eines ändert sich nicht so schnell, nämlich das immer die menge den preis bestimmt, was für e-teilkäufer mittel bis langfristig insofern ein vorteil sein könnte das ein und das gleiche bauteil bei zwei verschiedenen marken nicht mehr zwangsläufig völlig verschiedene preise haben...
eventuelle vorteile bei reparaturen kann ich mir auch vorstellen... wobei manche szenarien mich schwer erschaudern lassen. beispiel: alfa hat defekt, keine werkstatt in sicht, na gut fahr ma zum freundlichen opelhändler :eek:
oder der titel der zukünftigen bucheli reparaturanleitung "rep.anleitung für alle alfa romeo modelle, alle opel modelle ab baujahr 2008"
da könnte man noch viel philosophieren und auch wenn es als momentaufnahme völlig irr erscheint, ist es langfristig gesehen wahrscheinlich planungsteil der industrie.
die italiener haben das problem der nationalen proporzvernetzung. es geht nur wenn giovanni weiß das sein kollege der schwager von der frau des freundes aus montebelluna ist. jeder kennt itgendwo einen der's ihm richtet oder leichter macht... und von qualitätskontrolle mögen sie ahnung haben, aber von perfekt sind sie noch ein lichtjahr entfernt. und das man auch mit relativ geringem aufwand verbesserungen erreichen kann dürfte sich bis nach italien noch nicht durchgesprochen haben. was step by step heisst wissen's nur beim essen ;)
am rande: so sehr mich opel persönlich anödet, wobei das nichts damit zu tun hat das man aus OPEL das wort POLE bilden kann :D , ist es doch beachtlich mit welch enormem aufwand man bei opel in jüngster zeit an mitarbeiterschulungen, teamkonzepten und qualitätsverbesserung gearbeitet hat. war kürzlich im fernsehen, die automacher, sehr interessant. hast du's vielleicht eh gesehen?
lg
der steve der
alfistagtv6
16.04.2003, 17:07
Ciao!
Also den Beitrag hab ich nicht gesehen. Ist nicht unbedingt die Sendung für mich, weil die sind aus meinem Blickwinkel nur dabei statt mittendrin. ;) Ausserdem sinds Opel-gesponsert und damit ohne Weitblick, wie man nicht übersehen kann. :D
Grundsätzlich sinds aber bei Opel (Paradebsp.: neues Vectra-Werk) auf dem Laufenden und in Rüsselsheim warens anno 1990 sogar die ersten Europäer überhaupt die ein Q-Management eingeführt haben. Man sieht also, dass nicht alles schlecht ist was GM den Töchtern bringt. ;)
Ich seh das halt jetzt kommen, dass man wieder einen Trend verschläft. Ist für den Kunden zwar Würstel, aber im Endeffekt kanns das ja nicht sein immer hinterher zuhinken. :rolleyes: Den Innovationsträgen beisst irgendwann einmal der Hund, und im schlimmsten Fall steht eine feindliche Übernahme ins Haus.
Was ich mein ist, dass man überhaupt keine Plattformstrategien (=eine paar wenige Blechteile und Befestigungselemente ident) fahren sollte und auch nicht den depparten Designeinheitsbrei für alle Modelle. Gute Fahrzeuge für Individualisten (und glaub mir das sind wir ;) ) sollen doch ständig ein Aha-Erlebnis bereitstellen und nicht der x-te Abklatsch sein. Ausserdem verlangens eh Preise, als ob alles typeinzigartig wäre. Die unterm Blech versteckte Technik (ausgenommen Motor) könnens ruhig vereinheitlichen, weil Fiat als Hersteller ja auf die Rechnung kommen soll.
Saluti, alfistagtv6. *dersichfreutnichtüberdeutscheschuhlöffelschreiben zumüssen*
sers alfistagtv6,
Also den Beitrag hab ich nicht gesehen. Ist nicht unbedingt die Sendung für mich, weil die sind aus meinem Blickwinkel nur dabei statt mittendrin. Ausserdem sinds Opel-gesponsert und damit ohne Weitblick, wie man nicht übersehen kann. :D
mangels wissen kann ich das natürlich nicht beurteilen vertraue aber auf dein wissen und deine nähe zur sache.
das sie opelgeschwängert sind ist aber sogar mir aufgefallen...
Grundsätzlich sinds aber bei Opel (Paradebsp.: neues Vectra-Werk) auf dem Laufenden und in Rüsselsheim warens anno 1990 sogar die ersten Europäer überhaupt die ein Q-Management eingeführt haben. Man sieht also, dass nicht alles schlecht ist was GM den Töchtern bringt.
mich reissts immer noch wenn ich GM im zusammenhang mit historienbeladenen kulturgütern wie fiat/lancia/alfa/etc. höre...
Ich seh das halt jetzt kommen, dass man wieder einen Trend verschläft. Ist für den Kunden zwar Würstel, aber im Endeffekt kanns das ja nicht sein immer hinterher zuhinken. :rolleyes: Den Innovationsträgen beisst irgendwann einmal der Hund, und im schlimmsten Fall steht eine feindliche Übernahme ins Haus.
Was ich mein ist, dass man überhaupt keine Plattformstrategien (=eine paar wenige Blechteile und Befestigungselemente ident) fahren sollte und auch nicht den depparten Designeinheitsbrei für alle Modelle. Gute Fahrzeuge für Individualisten (und glaub mir das sind wir ;) ) sollen doch ständig ein Aha-Erlebnis bereitstellen und nicht der x-te Abklatsch sein. Ausserdem verlangens eh Preise, als ob alles typeinzigartig wäre. Die unterm Blech versteckte Technik (ausgenommen Motor) könnens ruhig vereinheitlichen, weil Fiat als Hersteller ja auf die Rechnung kommen soll.
wobei die betonung auf wieder verschläft liegen muß.....
ich bin auch gar nicht so sicher ob sich das nicht in irgendeiner form doch wieder auf den kunden auswirkt. so würstel wirds dann vielleicht doch nicht sein.
was uns 'individualisten' betrifft: das passt
*dersichfreutnichtüberdeutscheschuhlöffelschreiben zumüssen*LOL! na geh, dabei hab ich mir solche mühe mit der liste gemacht
a presto
ciao
steve
Ciao tutti!
Für das geplante SUV-Projekt ist man jetzt in eine Partnerschaft mit Suzuki eingetreten.
(APA) Ein Partnerschaftsabkommen wurde vom Geschäftsführer der Fiat-Autosparte Giancarlo Boschetti und vom Suzuki-Präsidenten Osamu Suzuki in Budapest abgeschlossen, berichtete die Mailänder Tageszeitung "Corriere della Sera" in ihrer Freitagsausgabe. In den ungarischen Suzuki-Produktionsanlagen in Estergom (nördlich von Budapest) sollen ab der zweiten Hälfte 2005 die neuen Autos hergestellt werden.
Fiat hofft damit, im Bereich der Sport Utility Vehicles an Fuss fassen, die in den letzten Jahren starke Wachstumsraten verzeichnet haben. In Westeuropa kletterte der SUV-Markt im vergangenen Jahr um vier Prozent auf 600.000 abgesetzten Autos. 2006 sollten 800.000 Pkw dieser Art verkauft werden.
Die beiden Gruppen werden zwei getrennte SUV-Modelle mit der jeweiligen Marke auf den Markt bringen. Fiat hofft davon, 20.000 Einheiten pro Jahr abzusetzen, Suzuki 40.000. Für das Design wird die italienische Firma Italdesign verantwortlich sein.
GM ist übrigens, wie bei Fiat, minderheitenbeteiligt an Suzuki. ;)
Saluti, alfistagtv6.http://www.italiaspeed.com/news_2003/news_2003_056_01.jpg
mfg
alfistagtv6
16.05.2003, 06:07
Ciao ragazzi!
Der Vorstandsbericht zum 1.Quartal liegt jetzt vor. Auf Grund der Länge wurde der Detailtext zum "non-automotive"-Bereich weggekürzt. (auch Gewerbefahrzeuge)
FIAT REPORTS 2003 FIRST QUARTER RESULTS
Turin, May 13, 2003
The Board of Directors of Fiat S.p.A. met today in Turin under the chairmanship of Umberto
Agnelli to review the Group’s consolidated results for the first three months of 2003.
Financial Overview
As expected, the first quarter of 2003 was another difficult period for the Fiat Group, as it
continued to confront the problems that hampered its profitability last year in a weak global
economy that continues to be characterized by a climate of uncertainty.
The key financial data for the first quarter are reviewed below.
Revenues amounted to about 12.3 billion euros, compared with 14.1 billion euros in the first
three months of 2002. The decline was about 10% on a comparable consolidation basis. This
shortfall is largely the result of lower unit sales by Fiat Auto and CNH and of non-operating
factors, including the impact of the conversion of CNH’s dollar-denominated revenues into
euros (which reduced revenues by about 500 million euros) and, of lesser magnitude, the
divestitures of certain Group businesses in 2002 and at the beginning of 2003 (Teksid’s
Aluminum Business Unit and Iveco’s Fraikin).
The operating loss for the quarter totaled 342 million euros, compared with 299 million euros
in the first three months of 2002, when the bottom line benefited from higher gains (about 50
million euros) earned on the sale of real estate assets, especially by Toro Assicurazioni.
Overall, while Fiat Auto narrowed its loss, the Group’s other businesses saw their operating
profits fall, even though, in the aggregate, they operated close to breakeven.
The net consolidated loss for the quarter came to 699 million euros (681 million euros
attributable to the Group), compared with 663 million euros (529 million euros attributable to the
Group) in the first three months of 2002. The main reasons for the loss are the costs and lost
profits resulting from the flood that completely stopped production at the Termoli engine plant this
past January and two charges of a temporary nature: an entry booked to mark to market the
equity securities held by Toro Assicurazioni and the adjustment of the total return equity swap on
General Motors shares, which was booked to reflect the fair market value of these shares at
March 31, 2003. This loss, however, would almost totally disappear if the shares were valued at
today’s market prices. There were also some positive factors, including the extraordinary income
earned on the sale of the Brazilian automobile retail financing activities.
At March 31, 2003, the net financial position showed net borrowings of 5.2 billion euros, up
about 1.4 billion euros from December 31, 2002 but down from the 6.6 billion euros recorded
at March 31, 2002. The increase from the beginning of the year was due mainly to a rise in
working capital caused by higher inventories held by CNH (due to seasonal factors) and Iveco
(due to seasonal factors and the launch of new products), a drop in the amount of trade
receivables held by Fiat Auto and a rise in receivables owed by the tax authorities. Another
factor affecting the level of indebtedness was the negative cash flow experienced during this
period. The resources absorbed by these factors were replaced in part by the proceeds
generated by divestitures.
(…)
Fiat Auto
In Western Europe, the contraction that characterized the automobile market in 2002
continued during the first quarter of 2003. Overall demand was down 2.7%, aided in part by
an increase of 5.8% in Italy, where motorists took advantage of environmental incentives
provided by the government during the last three months of this program. The Polish market
continued to improve, but a credit crunch had a negative impact on demand in Brazil.
Fiat Auto had revenues of 4.9 billion euros in the first quarter of 2003, compared with 6 billion
euros in the same period last year. Worldwide sales totaled 419,000 units (-19%). About onethird
of this decline is attributable to a drop in unit sales. The remaining two-thirds reflect a
production shortfall (about 31,000 cars) caused by a flood at the Termoli plant and the
aggressive actions taken to cut inventories in the sales network (more than 45,000 vehicles
since the end of 2002) in anticipation of new model launches planned for later this year.
Fiat Auto reported an operating loss of 334 million euros in the first quarter of 2003 (-429
million euros in the same period last year). The improvement over the loss incurred in the first
three months of 2002 shows that the Sector is beginning to respond to restructuring and costcutting
efforts and reflects the benefits of the synergies developed with General Motors and of
programs implemented to increase the quality of its sales.
At the beginning of March 2003, on the occasion of the Geneva International Motor Show,
Fiat Auto unveiled the Fiat Gingo city car, a compact minivan called Fiat Idea, the Lancia
Ypsilon and the Alfa GT Coupé.
Planning for the medium term, we are in the process of finalizing an agreement with General
Motors to develop another common architecture for cars, this time in the “C” segment, which
is the most important in Europe.
(…)
Ferrari
Rising sales of Maserati cars helped Ferrari post higher revenues in the first quarter of 2003.
However, it reported an operating loss due to normal seasonal factors, higher research and
development outlays, and unfavorable foreign exchange rates.
(…)
General
The Group’s key markets are not expected to show appreciable signs of a turnaround until
later this year. In Europe, demand for automobiles will be lower than in 2002. The market for
agricultural equipment should hold relatively steady, but sales of construction equipment are
expected to decline further. Demand for commercial vehicles will be down across the board.
Despite such an unfavorable environment, all Group Sectors are working hard to achieve
significant improvements in operating results and cash flow through rigorous cost-cutting
programs and other measures.
(…) Quelle: Fiat S.p.A
Anmerkung: C-Segment = "Large" = Alfa 16x
Saluti, alfistagtv6.
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