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Ferrari, Lamborghini, Audi R8, Porsche, Viper und KTM X-BOW Schnupperfahrten

Sie möchten einmal in Ihrem Leben die Faszination Ferrari, Lamborghini, Porsche, Audi R8, Viper und KTM X-BOW am eigenen Leib verspüren? Bei unseren Schnupperfahrten können Sie dies live erleben und zwar selbst am Steuer des jeweiligen Fahrzeuges.

Beschleunigen Sie die Fahrzeuge in ca 4 Sekunden auf Tempo 100, schalten Sie die Gänge bei manchen Fahrzeugen wie Piloten in der Formel 1 am Lenkrad im Millisekundentakt. Nie war es so einfach und so billig diese Faszination am eigenen Körper zu spüren – ab € 129,- sind Sie dabei.

Diese Events finden österreichweit als auch auf der Rennstrecke statt, bitte bedenken Sie das es nur eine begrenzte Anzahl an Cockpits gibt. Weitere Infos und Buchungsmöglichkeit finden Sie unter: http://www.need4speed.at/incentives
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LaFerrari mit HY-KERS-System

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  • LaFerrari mit HY-KERS-System

    Der LaFerrari ist das erste Modell in der Geschichte von Ferrari, das von einem HY-KERS-System angetrieben wird. Der Zwölfzylinder-Verbrennungsmotor mit seinen 6262-ccm Hubraum leistet 800 PS und erreicht eine maximale Drehzahl von 9.250 rpm, ein Rekord für einen Motor dieses Hubraums und die Spitze der Motorenentwicklung. Weitere Charakteristika sind ein sehr hohes Verdichtungsverhältnis von 13,5:1 und eine hohe spezifische Leistung von 128 PS pro Liter. Der Motor ist mit einem 120 kW (163 PS) Elektromotor gekoppelt und erreicht eine kombinierte maximale Leistung von 963 PS.

    Die hohen Drehmomentwerte bei niedrigen Drehzahlen durch Einsatz des Elektromotors erlaubten es den Ingenieuren, die Leistung des Verbrennungsmotors zu optimieren und so über den gesamten Drehzahlbereich hinweg konstant extrem hohe Leistung zu erzeugen. Das maximale Drehmoment beträgt mehr als 900 Nm. Das Hybridsystem besteht aus zwei in Zusammenarbeit mit Magneti Marelli entwickelten Elektromotoren - einer versorgt die Antriebsräder, der zweite die Fahrzeugsysteme – und einem Batteriepack bestehend aus zwei Zellen, das am Boden des Chassis platziert ist und in der Racing-Abteilung, die auch das KERS-System für den F138 baut, montiert wird. Durch die Erfahrung der Racing-Abteilung konnten die einzelnen Komponenten in Größe und Gewicht reduziert werden. So wiegen die Batterien nur 60 kg und liefern dennoch die höchste Energiedichte, die bei dieser Anwendungsart möglich ist.

    Die Batterien werden auf unterschiedliche Weise aufgeladen: zum einen beim Bremsen (auch bei scharfen Bremsmanövern mit aktiviertem ABS) und zum anderen jedes Mal, wenn der V12-Motor ein höheres Drehmoment erzeugt als erforderlich, z. B. bei Kurvenfahrten. Im letzten Fall wird das überschüssige Drehmoment nicht an die Räder geleitet, sondern in Energie umgewandelt und in den Batterien gespeichert.
    Der Elektromotor ist mit dem F1-Doppelkupplungsgetriebe gekoppelt, was den Vorteil bringt, dass sich das Gewicht optimal verteilt und die Energieeffizienz verbessert wird, da das Drehmoment sofort für die Räder verfügbar ist sowie für das Aufladen des Elektromotors.

    Insgesamt garantiert der LaFerrari maximales Fahrvergnügen in jeder Situation und erstklassige Leistungswerte: Er beschleunigt von 0 auf 100 km/h in weniger als 3 Sekunden und von 0 auf 200 km/h in weniger als 7 Sekunden. Außerdem schaffte er eine Rundenzeit von unter 1’20” in Fiorano und ist damit 5 Sekunden schneller als der Enzo und über 3 Sekunden schneller als der F12berlinetta. Somit ist der LaFerrari das schnellste Sportwagen mit Straßenzulassung in der langen Geschichte von Ferrari.

    Der Aufbau des LaFerrari stellte das Konstruktionsteam schon in der Planungsphase vor die erste Herausforderung. Das Ziel war eine optimale Gewichtsverteilung (59 Prozent des Gewichts auf der Hinterachse) und ein kompakter Radstand, trotz des zusätzlichen Ballasts durch das Hybridsystem. Im Ergebnis liegt die gesamte Masse des Fahrzeugs nun zwischen den beiden Achsen und so nahe wie möglich am Boden, um den Schwerpunkt weiter abzusenken (um 35 mm) und so bei kompakten Fahrzeugmaßen ein dynamisches Handling zu gewährleisten.
    Die räumliche Gestaltung der Fahrerkabine war hier entscheidend. Der Fahrersitz ist fix und ergonomisch auf den Fahrer zugeschnitten, während sowohl die Pedalerie als auch das Lenkrad einstellbar sind. Die Fahrerposition kommt der eines F1-Rennwagens sehr nahe und wurde in Zusammenarbeit mit den F1-Piloten Fernando Alonso und Felipe Massa entworfen, die während des gesamten Designprozesses aktiv in die Entwicklungsarbeit involviert waren.

    Das Chassis des LaFerrari besteht aus nicht weniger als vier verschiedenen Kohlefaserarten, die allesamt in der Racing-Abteilung handlaminiert und autoklavgehärtet wurden, wobei das gleiche Design und die gleichen Produktionsmethoden wie bei einem F1-Rennwagen eingesetzt wurden. So konnte das Design optimiert werden: Verschiedene Elemente (z. B. Sitze und Batteriefach) wurden zur Erhöhung der Verwindungssteifheit(+27°%) und der Trägerfestigkeit (+22 %) bei gleichzeitiger Verringerung des Gesamtgewichts in das Chassis integriert.
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