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Ferrari, Lamborghini, Audi R8, Porsche, Viper und KTM X-BOW Schnupperfahrten

Sie möchten einmal in Ihrem Leben die Faszination Ferrari, Lamborghini, Porsche, Audi R8, Viper und KTM X-BOW am eigenen Leib verspüren? Bei unseren Schnupperfahrten können Sie dies live erleben und zwar selbst am Steuer des jeweiligen Fahrzeuges.

Beschleunigen Sie die Fahrzeuge in ca 4 Sekunden auf Tempo 100, schalten Sie die Gänge bei manchen Fahrzeugen wie Piloten in der Formel 1 am Lenkrad im Millisekundentakt. Nie war es so einfach und so billig diese Faszination am eigenen Körper zu spüren – ab € 129,- sind Sie dabei.

Diese Events finden österreichweit als auch auf der Rennstrecke statt, bitte bedenken Sie das es nur eine begrenzte Anzahl an Cockpits gibt. Weitere Infos und Buchungsmöglichkeit finden Sie unter: http://www.need4speed.at/incentives
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Neue Rennserie mit Elektroautos ab 2014: Formel E

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  • Neue Rennserie mit Elektroautos ab 2014: Formel E

    Im kommenden Jahr debütiert eine neue Rennserie, bei der unter dem Namen Formel E ausschließlich Elektroautos an den Start gehen. Dies erklärte die Fédération Internationale de l'Automobile (FIA) anlässlich der Vergabe der Vermarktungsrechte an die Formula E Holdings. Ähnlichkeiten zur Formel 1 sind nicht zu übersehen und auch gewollt. 20 Fahrer, die von 10 Teams gestellt werden, kämpfen um die Weltmeisterschaft. Denkbar ist, dass es ähnlich wie in der Königsklasse auch eine Teamwertung gibt, bei der die erfolgreichsten Mannschaften im darauffolgenden Jahr Zuschüsse, beispielsweise für den Transport, bekommen.

    Die offenen, einsitzigen Fahrzeuge, die vier freistehende Räder haben und ein bestimmtes Mindestgewicht (780 kg einschließlich Fahrer) aufweisen müssen, werden einem strengen Reglement unterliegen – etwa was die Aerodynamik, die Gestaltung der Sicherheitszelle für den Fahrer und die elektrische Sicherheit angeht. Informationen zu diesem Regelwerk hat die FIA in einem PDF-Dokument zusammengestellt.

    Die Rennwagen sollen in etwa drei Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigen. Ein aktueller Formel-1-Rennwagen braucht dafür ein halbe Sekunde weniger. Jedes Rennen wird aus vier Läufen bestehen, die etwa 15 Minuten dauern werden. Zwischen den Läufen können die Akkus aufgeladen werden.Eine Vorstellung davon, wie sehr die Elektro-Racer ihren benzingetriebenen Pendants ähneln könnten, vermittelt der Prototyp EF01 der Firma Formulec. Die Rennen selbst sollen weltweit in großen Städten ausgetragen werden – wo genau, steht noch nicht fest. In Deutschland ist für das Formel-E-Rennen Berlin im Gespräch. Ein paar Grand Prix sollen probeweise schon im nächsten Jahr stattfinden, ab 2014 wird die WM dann offiziell ausgetragen. Bis dahin sind noch einige Fragen zu klären. Denn aktuell gibt es keine Teams und damit auch noch keine Fahrer. Auch die Übertragungsrechte und eine mögliche Beteiligung der Teams an den Einnahmen daraus sind momentan nicht geklärt. Gerade der letzte Punkt sorgt in der Formel 1 immer wieder für Kontroversen.
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